Du bist nicht angemeldet.

Zitat
Glückshormone kann keiner nachweisen? Also ich denke doch schon sehr, dass man Glückshormone (die eigentlich gar keine Hormone sind), die Endorphine, nachweisen kann. Du nimmst von einem Menschen Blut ab, der gerade ein Glücksgefühl oder Eupheriegefühl hatte.

Zitat
Genauso wie für Hunger usw. gibt es einfach Botenstoffe, die dem Gehirn etwas vermittelt, dass das Gehirn dann INTERPRETIERT.

Zitat
Original von Da ShArK
stimmt...
~aber soweit mir bekannt ist werden die nur freigesetzt zB nach einem "akt" mit dem partner, also beim höhepunkt
beim mann weniger als bei der frau, weil die frau das intensiver erlebt ^-^"
aber ich kann mich ja auch irren...
woher beziehst du dieses wissen mit dem blutabnehm? O_o
ich dachte immer im blut schwirren nur weiße blutkörperchen, fette, zucker, etc rum... sicher das dort auch hormone bzw. endorphine nachgewiesen werden könn?
Zitat
Zitat
Genauso wie für Hunger usw. gibt es einfach Botenstoffe, die dem Gehirn etwas vermittelt, dass das Gehirn dann INTERPRETIERT.
genau da liegt das prob
dein gehirn, also du selbst interpretierst etwas in eine situation hinein...
und weil jeder mensch etwas anderes darin sieht kann mans eben auch nich nachweisen
ich mein, es gibt ja auch sowas wie "geschwisterliebe" das ja auch wieder was vollkomm anderes, obwohl man aber von liebe redet, dennoch weiß jeder das es nix mit einer festen beziehung zutun hat und das nur weil wir es nicht anders gelernt haben
das ne zwickmühle
Zitat
also falls du irgendwo nen artikel findest wo wortwörtlich steht wie man liebe beweisen kann... dann immer herdamit ;D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pascal« (27.08.2005, 01:47)



Zitat
Der genaue Wirkmechanismus der Endorphine ist noch nicht in allen Details geklärt. Man weiß aber, dass Endorphine die dopaminerge Reizleitung manipulieren können. Es wird dann vermehrt Dopamin in die Synapsen ausgeschüttet.