Ich hab mich auch dazu entschieden mal ne Geschichte zu schreiben. Sie ist noch nicht besonders weit vortgeschritten. Das hier ist mal der Beginn davon.
Prolog
Link! Ja, Link, das war sein Name.
Dies war Links erster Gedanke, als er aus seiner Ohnmacht aufwachte. Er lag im Sand. Sehen konnte er nichts, da seine Augen voller Sand waren. Er konnte nur leichte Wellen im Wasser neben sich hören. Link spuckte den körnigen Sand aus seinem Mund und rieb seine Augen. Langsam lies das Brennen in den Augen nach. Nach einem kurzen Blinzeln sah sich Link um. Er lag auf einem kleinen Sandstrand an einem grossen, von hohen Klippen umgebenen, See. Er konnte die Fusshohen Wellen im Wasser, etwa eine Armlänge von sich entfernt, sehen. Ein erleichterter Seufzer entfuhr seinem Mund. Zum Glück bin ich nicht ertrunken dachte Link.
Nachdem Link den Rest des Sandes auf den Boden gespuckt hat, versuchte er sich zu erinnern wie er hierher gekommen ist. Er wusste es nicht. Alles war weg. Nichts war in seinem Gedächtnis. Wieso war alles bis auf seinem Namen verschwunden?. Er hatte keine Antwort auf diese Frage. Er schaute auf den Boden. Der Blick auf den Boden war wie ein Schlag in die Magengegend. Er konnte nicht glauben, was er auf dem Boden sah. Link schloss kurz die Augen und blickte noch mal auf den Boden. Nein, es war keine Einbildung. Auch der Sand, den er schon vollständig aus den Augen entfernt hat, kann es nicht gewesen sein. Doch woher sollten dann diese klaren Abdrücke von Wolfstatzen im Sand stammen? Die spur führte bis zum Ort wo er gelegen hatte. Genau dort stoppte die Spur und verschwand. Am Ende der Spur war nur noch der Abdruck seines Körpers, welcher für Minuten, Stunden oder Tage dort gelegen hat. Wie lange war er schon da? Er versuchte sich an etwas zu erinnern. Nichts. Nichts bis auf seinen Namen. Link.
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Link stand unter anstrengendem Stöhnen auf. Seine Glieder schmerzten. Er sah langsam an seinem Körper herunter. Ein grünes Gewand. Er war beinahe vollkommen in Grün gekleidet. Woher hatte er diese Kleidung? Mit der linken Hand griff er nach hinten. Eine Bewegung die er schon oft ausgeführt hatte. Denn er wusste genau wo seine Hand zugreifen musste. Er fasste nach einem Schild. Er sah ihn an. Viele Verzierungen zierten den Schild. Er sah ein Zeichen, welches ihm bekannt erschien. Ein Dreieck, welches in drei aufrechte und ein auf dem Kopf stehendes Dreieck unterteilt war...
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Er sah eine wunderschöne Frau in einem Königlichen Kleid. Auf der Brust hatte sie das selbe Zeichen wie er auf dem Schwert gesehen hat. Sie hatte wunderschöne, lange blonde Haare und wunderbare blaue Augen. Er kannte diese Frau. Doch woher? Sie zeigte den rechten Handrücken. Auf der Hand war das selbe Dreieck, doch das kleine Dreieck unten links leuchtete.
Als nächstes tauchte ein hässlicher Mann mit grünlicher Haut und roten Haaren vor seinem inneren Auge auf. Er lachte. Es war ein schreckliches, unwirkliches Lachen. Auch er zeigte seinen rechten Handrücken. Die hand war zu einer Faust geballt. Auf dem Dreieck auf der Hand des Mannes konnte Link sehen wie das obere kleine Dreieck aufleuchtete.
Jetzt schaute Link auf seine rechte Hand dasselbe Dreieck war da. Auf seiner Hand leuchtete das kleine unten rechts.
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Geschockt von dieser intensiven Rückkehr einiger Erinnerungen musste Link erst mal kurz durchatmen. Wer war dieser Mann? Er kannte ihn. Und wer war vor allem diese hübsche Frau? Auch sie war ihm bekannt. Und was hatte das Leuchten der Dreiecke zu bedeuten? Link hatte viele Fragen. Doch wo waren die Antworten?
Er umfasste den Ledergriff seines Schwertes. Es war, als würde frische Kraft seinem Arm entlang in seinen Körper fliessen. Plötzlich war Link voller Energie. Langsam zog er das gut in der Hand liegende Schwert aus der Scheide. Ein vertrautes Geräusch ertönte als die Klinge dem Scheidenmund entlang fuhr. Er sah sein Schwert an. Er wusste es war das Masterschwert...
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Der Himmel war mit dunkeln Wolken bedeckt. Es regnete.
Der Mann mit der grünlichen Haut lag auf dem Rücken. Er hatte einen angstvollen Blick in den Augen und sah zu Link auf. Link sah kurz auf und sah die hübsche Frau am Rande eines Schlachtfeldes stehen. Sein Blick senkte sich hinunter zum Mann. Seine Muskeln spannten sich. Er Sprang in die Luft richtete die Klinge nach unten und trieb das Schwert mit seinem ganzen Körpergewicht in die Brust des Mannes. Bis zur Parierstange steckte das Schwert in seiner Brust. Dem Mann entfuhr ein schmerzvoller Schrei. Er nahm die restliche Kraft zusammen und stand noch ein letztes Mal auf. Aus seinem Rücken ragte die Spitze der Klinge. Sie war mit dunklem Blut bedeckt. Das Sonnenlicht drang durch die Wolken hindurch und beleuchtete das schmerzverzehrte Gesicht des Mannes. Der Mann sah in den Himmel streckte die Arme in die Luft und liess einen letzten von Qualen geprägten Schrei hören. Danach brach er zusammen und blieb reglos am Boden liegen.
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Schon wieder war Link von der Erinnerung geschockt. Sie war ebenso intensiv wie die erste. Der Mann war also Links Feind. Und er war offensichtlich tot. Link hat ihn getötet. Oder lebte er etwa doch noch? Noch mehr Fragen hatte Link jetzt. Link, vertieft in seine Fragen, bemerkte zuerst gar nicht wie sich etwas aus dem Wasser näherte.
was haltet ihr von der Geschichte? Soll ich da noch weiterschreiben oder ist es so schlecht das es zeitverschwendung wäre noch weiter zu schreiben

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