Also ich hab mal ne "kleine" Geschichte geschrieben und wollte mal eure Meinung dazu hören.
Achtung hier is ne menge zu lesen! Ich würd euch empfehlen es euch zu kopieren, in eine textdatei einzufügen und ma in ruhe lesen

Außer ihr habt grad ma langeweile
Die Rechtschreibung ist nicht zu beachten.
Prolog
Stille...Totenstille. Nebel senkte sich über das Schlachtfeld, ein weites Feld voller Leichen. Am einen Ende war das Meer, auf der anderen Seite wurde das Feld von einem riesigen Gebirge begrenzt. In diesem Gebirge, auf einem Plateau standen zwei Gestalten. "Ein vernichtendes Ergebnis" sagte die eine, eine hochgewachsene Person mit breitem Kreuz, am Gürtel hing ein breites, zweischneidiges Langschwert auf dessen Griff eine schwielige hand lag. "Ja" sagte der andere. Er war vie Kleiner als der eine und hatte einen Langen Bart welcher in den Gürtel gesteckt war. "Ja aber wir haben sie besiegt. Wir hatten verdammtes Glück das der Herrscher des Ostens eingegriffen hat". "Diese Schlacht wird nie vergessen werden auch in 1000 Jahren nicht" antwortete der eine. "Was hast du vor, jetzt vor wo das Böse besiegt ist"? Fragte er "Ich denke ich werde mich nach Norden begeben um im Gebirge meine Studien fortzusetzen. Und du?" "Ich gehe nach Süden übers Meer ins Land der Schatten um dort vielleicht ein Leben als Söldner zu Führen.“ Sagte der Große. "Nun Gut dann müssen wir uns Trennen. Lebt Wohl Óno sagte der Zwerg, wandte sich schnell ab und verschwand mit einem Seufzer hinter der Nächsten Felswand. "Lebt wohl", sagte Óno, "Lebt Wohl mein Freund" er sah noch einmal auf das Schlachtfeld hinab und Folgte dann dem Zwerg.
Hätte er nur einen Augenblick länger hinabgesehen dann hätte er die Bewegung in der Mitte des Feldes gesehen.
In der Mitte des Schlachtfeldes bewegte sich jemand.
Unter Stöhnen wachte dieser Jemand aus einer Totenähnlichen Ohnmacht auf. Unvorstellbar langsam kroch das Leben zurück in die verwundeten Glieder, als die Abenddämmerung hereinbrach quälte sich ein erster Gedanke durch das Hirn des verwundeten Soldaten: Schmerz, Unerträglicher Schmerz. Er wünschte sich den Tod nur um dieser Qual zu entgehen, Endlich nach endlosen Minuten, oder waren es Stunden gewesen?, umspülte ihn die Kälte einer Gnädigen Ohnmacht.
Er wachte erst auf als es schon wieder hell wurde. Sein Geist war inzwischen soweit Geklärt dass er die Ursache dieses Höllischen Schmerzes ausmachen konnte.
Mit einem Ruck zog er die Abgebrochene schwarze Klinge aus seiner Schulter, sofort lies der Schmerz nach aber nun breitete sich eine eisige Kälte von seinem Arm aus in den ganzen Körper.
Ein erster versuch aufzustehen, anscheinend hatte er sich ein Bein gebrochen denn als er versuchte aufzutreten sackte er mit einem leisen Aufschrei wieder zusammen, ein Stechender, pochender Schmerz durchzog sein Bein.
Noch ein Versuch, diesmal vorsichtiger. Es ging, anscheinend war es doch nicht so schlimm. Unter stöhnen und immer wieder Stolpernd schleppte er sich zum Rand des Schlachtfeldes. Unterwegs hörte er immer wieder Schreie der Verwundeten doch er konnte ihnen nicht helfen er war zu schwach , außerdem gab es sowieso keine Rettung mehr für sie, auch nicht für ihn, Sie alle waren von Schwarzen Klingen verwundet worden, sie alle würden sterben, es blieb ihnen nichts anderes übrig als auf einen schnellen Tod zu hoffen.
Als er am Rand ankam war er so erschöpft dass er wieder zusammenbrach. Er spürte die Nähe des Todes und ihm fiel auf das er die ganze Zeit sie Schwert mit sich herumgeschleppt hatte, dann wurde es dunkel um ihn herum und er schien auf einen Weißen Nebel zuzufallen.
1.
Er öfnette seine Augen und schloss sie sofort wieder geblendet. "Verdammt warum muss es im Paradies so hell sein?" War sein erster Gedanke. Er öffnete seine Augen ein Zweites mal, diesmal vorbereitet, und sah sich blinzelnd um. Er befand sich in einem runden Raum ohne Fenster wo sich dieser Raum befand galt es noch festzustellen. "Na auch schon wach?" sagte eine Weibliche stimme. Reflexartig schoss seine Hand dorthin wo eigentlich sein Schwert hätte sitzen sollen aber er griff ins leere. Als er an sich herunterschaute fiel ihm auf, dass er nichts anhatte. "Deine Sachen liegen auf der Kommode" er sah sich um und bemerkte die Kommode, er sprang auf und Hechtete zu ihr. Im Flug fiel ihm ein, dass das eventuell ein Fehler gewesen war, als er landete war er sich sicher. Mit einem Schmerzensschrei blieb er liegen
Und versuchte die Tränen zurückzuhalten die ihm der Schmerz in die Augen Trieb. "Idiot", sagte die Frau welche in der Tür stand" mit 'nem Ausgekugelten Knie, einem
Angebrochenen Arm und 'nem Splitter von einer Schwarzen Klinge sollte man auf solche Manöver Verzichten!" "Hab ich gemerkt" sagte er. "Wow du kannst ja sogar
Sprechen" sagte sie sarkastisch. Schweigend nahm er seine Sachen, und beide schwiegen als er sich anzog. Als er fertig war sah er auf und Fragte. "Wer bist du, wo bin ich und wie komme ich hierher?" "Du bist in Armaron und ich bin Kurayami. Und wer bist du eigentlich?" "Ich bin..." plötzlich fiel ihm ein, dass er gar nicht mehr wusste wer er war. “ Ich weis nicht wie mein Name ist. Das letzte an das ich mich erinnere ist das ich mich an den Rand eines Schlachtfeldes geschleppt habe. Warum ich dort gekämpft habe weis ich nicht mehr, genauso wenig auf wessen Seite ich gekämpft habe." "Hm warum du dort gekämpft hast kann dir mein Vater sagen, um auf deine Dritte Frage zurückzukommen: Mein Vater kam gerade über das Gebirge im Norden besagten Schlachtfeldes als er dich am Rand zusammenbrechen sah, er lud dich auf seinen Wagen und brachte dich hierher. Aber jetzt solltest du erstmal wieder Schlafen wir können später weiterreden." Aber..." "Kein Aber, Trink das!" Und sie Reichte ihm einen Becher mit einer Dampfenden Flüssigkeit. Er nahm ihn entgegen, trank jedoch nicht. "Woher weis ich, dass ich dir vertrauen kann?" "Tut’s einfach!"
Misstrauisch hob er den Becher an die Lippen. Mit dem Gedanken "Ich hab ja eh nichts zu verlieren" leerte er den Becher auf einen Zug. Kurz darauf fiel er in einen Tiefen Schlaf.
Als er wieder aufwachte war er allein. Er stand auf und schaute sich in dem Kreisrunden Raum um. Wie er schon eher festgestellt hatte, hatte der Raum keine Fenster sondern wurde von einem Großen Kronleuchter erhellt auf dem allerdings keine Kerzen brannten, das einzige Licht fiel durch die Tür. Er ging in den angrenzenden Raum und Währe fast eine Treppe heruntergefallen denn dieser Raum war ein Treppenhaus. Er ging die Treppe hinunter und landete vor einer Tür er öffnete sie und betrat den Raum dahinter. In der Mitte stand ein Tisch auf welchem ein Zettel lag:
"Fremder wir müssen in dringender Angelegenheit fort mach dich bitte sofort auf den Weg Richtung Norden. Durchquere den Kágewald und Folge immer dem Weg wenn du in der Stadt Herron anlangst suche die dortige Taverne auf. Dort wird dich einer unserer Leute Erwarten. Du brauchst dir keine Sorgen machen ihn nicht zu erkennen, er wird dich erkennen.
Nimm aus der Speisekammer soviel mit wie du Tragen kannst und mache dich umgehend auf den Weg. Und reise auf keinen Fall nachts.
Viel Glück
Kurayami"
Er ging quer durch den Raum und öffnete die Tür an der Gegenüberliegenden Wand. Er hatte Glück, er hatte die Speisekammer auf Anhieb gefunden. Er packte einen Rucksack voll der gleich neben der Tür stand dann nahm er den Zettel und steckte ihn in die Tasche. Nun machte er sich auf die suche nach dem Ausgang. Als er ihn gefunden hatte dämmerte es schon, also beschloss er zurück ins Turmzimmer zu gehen und dort zu übernachten. Als er am nächsten Tag den Turm verlies bot sich ihm ein Bild des Schreckens. Die einst so Große und Schöne Stadt Armaron bestand jetzt nur noch aus Trümmern und Ruinen. Überall lagen Leichen und es Roch nach Tod und Kampf.
Wie betäubt lief er durch die Straßen ab und zu sah er zwischen den Menschenleichen einen Orkkadaver, also war die Stadt von Orks überfallen worden. Normalerweise schlossen sich Orks nie zu Gruppen zusammen die Groß und Gut genug ausgebildet waren um eine Stadt zu erobern, und um eine Stadt wie Armaron zu zerstören brauchte es schon eine Sehr Große Armee. Also musste es einen oder Mehrere Anführer gegeben haben.
Er betrat eine Ruine die früher sicher mal ein Großes Gutshaus gewesen war. Drinnen Stank es genauso nach Rauch, Tod und Orkblut. Er sah sich eine Weile im unteren Stockwerk um und ging dann über eine Treppe welche so aussah als ob sie beim nächsten Mal betreten zusammenbrechen Würde. Oben lag eine Orkleiche er stieg über sie drüber rund betrat einen Raum in dem Noch Zwei Orkleichen lagen gegenüber der Tür lag eine Familie Ein Großer Stark gebauter Mann lag direkt neben einem Jüngeren und dahinter lag eine Frau. Die beiden Männer schienen bis zum Tod gegen die Eindringenden Orks gekämpft zu haben denn sie beide hielten Schwerter umklammert. Seltsamerweise zeigte die Hand des Älteren Mannes auf ein zerstörtes Bild an der Wand.
Er untersuchte es und fand auf der Rückseite ein Kleines Buch. Er schlug es auf der letzten Seite auf, sie war leer. Er Blätterte bis er die letzte beschriebene Seite fand und Las:
Eintrag vom 19. Wintermonat Zeitalter des Drachen.
Die Orks belagern die Stadt, wir werden Kämpfen müssen, aber es sind Tausende. Sie schließen sich doch sonst nie zu solchen Großen Gruppen zusammen.
Wir können nur hoffen, dass Durthor zur Verstärkung kommt sonnst sind wir verloren. Falls das jemand liest und ich schon Tot sein Sollte dem sei gesagt, dass ich kämpfen Werde bis ich tot bin oder die Orks zurückgeschlagen sind.
Er las nicht weiter sondern Steckte das Buch in die Tasche und schwor sich nicht eher zu ruhen bis dieses Verbrechen gesühnt wäre.
2.
Er lief durch die zerstörten und mit Trümmern bedeckten Straßen Richtung Nordtor und verlies die Stadt. Draußen vor den Toren war es noch schlimmer überall lagen Leichen und Orkkadaver. Anscheinend hatten die Orks vor den Toren eine Verlustreiche Schlacht geführt und die Menschen hatten Heldenhaft gekämpft aber letztendlich waren sie doch besiegt worden. Nach den zerfetzten Bannern zu Urteilen war Durthor zwar angekommen aber besiegt worden.
Plötzlich wurde es Schwarz um ihn und er hatte eine Vision.
Er sah ein von Bergen eingekreistes Schlachtfeld, irgendwie kam es ihm bekannt vor. Fast in der Mitte lag ein Wolf zwischen den Leichen. Auf einmal bewegte er sich, sein Gesicht wurde von seinen Leuchtend grünen Augen beherrscht.
Das Tier sprang auf und rannte über das Feld in die Berge...
Wieder wurde alles Schwarz.
Es gibt nen Antwortthread um die story nich mit kommentaren zu unterbrechen!
Fortsetzung Folgt.
Den Anfang dürfte man Kennen mit Nebel senkte sich ...
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PunkBoy« (23. Dezember 2006, 22:38)