Ja, also, die Frage in der Überschrift sagt denk ich mal schon alles aus

Was lest ihr oder habt ihr vor Kurzem fertig gelesen?
Bin die letzten Tage mit
"Das Blut der Templer" von Wolfgang Hohlbein fertig geworden.
Muss ehrlich sagen, dass das Buch sehr gut gschrieben is und ich es jedem Fantasy-Verrückten empfehlen kann
Kurzbeschreibung:
Der 19-jährige David, aufgewachsen in einer Klosterschule unter der
Obhut eines gutmütigen, aber hoffnungslos weltfremden Mönches,
verbringt die meiste Zeit inmitten staubiger Bücher und uralter
Dokumente in der Klosterbibliothek. Das einzig Ungewöhnliche in seinem
Leben sind seine immer wiederkehrenden Albträume. Eines Tages scheinen
diese Albträume Wirklichkeit zu werden: David wird von seiner Mutter,
die er nie kennen gelernt hat, entführt; geliebte Menschen werden
verletzt oder getötet und der geheimnisvolle Tempelritterorden trachtet
ihm nach dem Leben.
Aber was ein könnte ein junger Mann des 21.
Jahrhunderts mit dem Grab Christi und dem Heiligen Gral zu tun Haben?
Fließt in seinen Adern wirklich Sangreal - heiliges Blut?
David ist
zutiefst verwirrt. Er weiß bald nicht mehr, wem er vertrauen kann und
wer ihn nur für seine eigenen verwerflichen Zwecke missbrauchen will.
Nach meiner Prüfung, also morgen

, fang ich dann endlich mit
"Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer an. Bin sehr gespannt wie es is, denn ich hab nur Gutes darüber gehört.
Kurzbeschreibung:
Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In
der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben
ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie
hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr
als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr
für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie
14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann
aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht
Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers
Roman
Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die
verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber
bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella
schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das
liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren
Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort,
an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn
Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann
nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...