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Buchvorstellung Sakrileg

Killerlink

Fortgeschrittener

Beiträge: 289

Geburtstag: 13. Mai 1988 (24)

Geschlecht: Männlich

1

Montag, 30. Juli 2007, 04:38

Sakrileg

DAN BROWN - SAKRILEG
Buchbeschreibung:
Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet.
Die Handlung einer Nacht und eines Tages auf 600 fesselnden Seiten, die überdies Lust machen auf mehr Informationen zu Templern, Prieuré de Sion, Opus Dei sowie auf mehr historische Fakten -- was will man mehr. Und wer das Ganze nicht allzu ernst nimmt, wird die Lektüre sehr genießen -- am besten innerhalb einer Nacht und eines Tages.

Quelle: Amazon.de

Selbsteinschätzung:
Ein fantastisches Buch, dass es auf jeden fall wert ist gelesen zu werden, besonders wenn man sich für Verschwörungen, fremde Kulturen und Religionen so wie für antike Symbole und die religiöse Geschichte der Menschheit interessiert. Auch wenn sich die ersten 100 Seiten dieses Buches erstaunlich lang hinziehen nimmt es dann doch recht rasant fahrt auf und wird zu einem echt spannendem Krimi mit Sinn und Inhalt. Auch kann man nach dem lesen des Buches sagen „Ich habe was dazu gelernt!“, da nicht nur die bekannten Symbole wie das Kreuz oder auch das Pentagramm, welches an sich nur im Bezug auf den Teufel gesehen wird, aufgeschlüsselt werden sondern auch die Orte der Geschichte Wechseln welche in Paris beginnt und am Ende irgend wo in England endet. Sobald das Buch und die Geschichte einen erst mal gepackt hat lässt sie einen nicht mehr los und man wird regelrecht angespornt weiter zu lesen, sei es ob man wissen will wie die Story weiter geht, ob man einfach nur eine neue Bedeutung eines Symbols kennen lernen will oder ob man einfach nur eines der vielen Geheimnisse gelüftet haben möchte. Ich kann euch dieses Buch auf jeden fall empfehlen und hoffe das euch diese Buchvorstellung weitergeholfen hat.

Killerlink
Meine Wertung:
Spannung: 4/5
:thumbdown: :( :) :thumbup: Aufgrund der ersten 100 lahmen Seiten
Inhalt: 5/5
:thumbdown: :( :) :thumbup: :thumbsup: Top-Geschichte
Stil: 4/5
:thumbdown: :( :) :thumbup: Sehr gut geschrieben auch wenn die vielen Fremdwörter manchmal verwirren
Gesammt: 5/5
:thumbdown: :( :) :thumbup: :thumbsup: Trotz den kleinen Macken ein Top-Buch

Miat

Super Moderator

Beiträge: 479

Geburtstag: 22. April 1987 (25)

Geschlecht: Weiblich

2

Dienstag, 31. Juli 2007, 20:41

Wobei, man darf nicht allzu enthusiastisch daran gehen und alles ausnahmslos glauben, was in diesen Büchern steht, einiges fundiert natürlich auf historischer Basis, anderes ist, wie das in der Fiktion nun mal ist, dazuerfunden oder basiert auf obskuren Theorien.

Nichtdestotrotz fand ich persönlich Sakrileg als kleinen Happen zwischendurch interessant, vor allem auch wegen der Storyentwicklung, da Dan Brown es ständig wieder hinkriegt, Storywendungen einzusetzen, die unerwartet und überraschend sind. :thumbup:

Ramona

Schüler

Beiträge: 160

Geburtstag: 20. Januar 1987 (25)

Geschlecht: Weiblich

3

Sonntag, 5. August 2007, 22:38

Also, an alles was in dem Buch passiert kann ich mich zwar nich mehr erinnern, is schon zu lange her, dass ich es gelesen hab, aber was ich noch weiß, dass ich es ziemlich schnell gelesen hab obwohl ich solche Themen nich so mag.
Hatte es gelesen bevor der Film in die Kinos kam, wobei das Buch viel besser war als der Film, aber das is ja meistens so ^^


Tryzz

Board-Aristokrat

Beiträge: 174

Geburtstag: 26. September 1988 (23)

Geschlecht: Männlich

4

Mittwoch, 8. August 2007, 15:52

Fand das Buch an sich auch interessant, vor allem weil mich der ganze Hintergrund mit der Prieuré und co. ein wenig mehr interessiert und ich mich seit nen paar Jahren damit beschäftige.
Aber allein aus Prinzip hab ich Hemmungen dieses Buhc als umwerfend zu bezeichnen, da mir diese dahergelaufene Witzfigur von Dan Brown einfach viel zu unsympathisch ist.
Das einzige was dieser Pseudoschriftsteller wirklich gut gemacht hat, ist das Verwenden geistigen Eigentums, was aufgrund des Fehlens seines wichtigsten Nervensystems logischerweise nie und nimmer auf seinem Mist gewachsen ist.
- Rettet die Tabellenstruktur